Knapp zwei Monate nach der Gründung von Attac Österreich wurde auf einem Attac Kreativtag am 20.1.2001 der Ruf nach einer feministischen Kritik der neoliberalen Globalisierung laut. Die Notwendigkeit ergab sich daraus, dass Attac zwar eine sehr engagierte alternative Gruppierung ist, aber in weiten Bereichen einer geschlechterinsensitiven und damit männerzentrierten Analyse verhaftet bleibt. Die Gruppierung feministAttac wurde noch am selben Tag gegründet und wuchs rasch zur einer großen Gruppe innerhalb von Attac Österreich heran.
Die Arbeitsschwerpunkte von feministAttac gehen in drei Richtungen:
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