Wir befassen uns mit den umfassenden Themen Landwirtschaft und Ernährung und diskutieren diese in ihren verschiedensten Facetten. Dabei versuchen wir Hunger, Gesundheit, Konsum, Agrarhandel, Umwelt, Migration, Verkehr/Transport, Artenvielfalt, ... in einen gemeinsamen globalen Kontext zu setzen und zu verstehen wie unsere Lebensweise und unser Verhalten dazu in Beziehung stehen.
Landwirtschaft geht uns alle an!
Die Landwirtschaft geht nicht nur Bauern und Bäuerinnen etwas an, sondern ist ein zentrales gesellschaftliches Thema. Schließlich essen wir alle und stehen damit täglich in engster Verbindung mit dem, was in der (globalen) Landwirtschaft passiert.
Eine andere Landwirtschaft ist möglich!
Mitbestimmungsrechte von ProduzentInnen und KonsumentInnen werden jedoch durch den Neoliberalismus und einen globalisierten Kapitalismus zunehmend bedroht und untergraben.
Wir setzten uns für eine Demokratisierung des gesamten Lebensmittelsektors, entsprechend dem Konzept der Ernährungssouveränität, ein.
Ernährungssouveränität jetzt!
„Ernährungssouveränität ist das Recht der Völker auf gesunde und kulturell angepasste Nahrung, nachhaltig und unter Achtung der Umwelt hergestellt. […] Sie ist das Recht der Bevölkerung, ihre Ernährung und Landwirtschaft selbst zu bestimmen. Ernährungssouveränität stellt die Menschen, die Lebensmittel erzeugen, verteilen und konsumieren, ins Zentrum der Nahrungsmittelsysteme, nicht die Interessen der Märkte und der transnationalen Konzerne.“ (Erklärung von Nyeleni (Mali), Weltweites Forum für Ernährungssouveränität, Februar 2007)
Selbstbildung ist ein wichtiges Element unserer Arbeit. Wir sind aber auch in der Öffentlichkeit aktiv, bringen unsere Positionen in Diskussionen und Debatten ein und versuchen durch verschiedene Aktionen (Supermarkt-Aktion, Filmtage zum Recht auf Nahrung, Marchfeldaktion,…) auf vorhandene Missstände in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft aufmerksam zu machen.
Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen mitzudiskutieren und uns bei unseren Aktivitäten zu unterstützen. Einfach beim nächsten Treffen vorbeischauen (siehe Termine rechts) und/oder unter > wolfgangeichinger(at)aon.at Kontakt aufnehmen.
Unsere Kommunikationsplattformen:
> Das AgrarAttac Social Network



